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Mini-Berliner


Pfannkuchen, Berliner, Krapfen, Kreppel, Küchle, egal wie du es nennst, dieses leckere frittierte Hefegebäck ist einfach ohne Worte lecker. Es wird noch warm mit Himbeergelee gefüllt, dick mit Puderzucker bestäubt und dann am besten auch sofort gegessen :)

 

Zutaten für 16 Stück


Sojamilch, 120 ml

Vegane Butter, 50 g

Weizenmehl 550, 250 g

Trockenhefe , 1/2 Pck.

Zucker, 25 g


Öl (neutral), 400 ml


Himbeergelee, 50 g

Puderzucker, 50 g


Die Milch in einem kleinen Topf erwärmen und darin die Butter zerlassen. Das Mehl mit der Hefe in einer Rührschüssel sorgfältig vermischen. Die warme (aber nicht heiße!) Milch-Butter-Mischung und den Zucker hinzufügen und alles in der Küchenmaschine oder mit dem Mixer (Knethaken) kurz auf niedrigster, dann auf Stufe 2-3 in etwa 5 Minuten zu einem glatten Teig kneten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort etwa 2 Stunden gehen lassen (das Volumen sollte sich in etwa verdoppeln).


Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche nochmal kurz durchkneten.

In 16 gleich große Stücke teilen und jedes Teigstück zwischen den Handflächen zu Bällchen rollen, dabei darauf achten, dass die Oberfläche schön glatt ist und keine Risse hat. Die Teigbällchen auf ein großes Holzbrett setzen und unter einem sauberen Geschirrtuch nochmals etwa 1 Stunde gehen lassen.


Das Öl in einem Topf erhitzen (es hat die richtige Temperatur, wenn sich an einem in das Fett gehaltenen Holzstäbchen Bläschen bilden). Die Bällchen portionsweise in das siedende Öl geben und von beiden Seiten goldbraun backen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Das Himbeergelee in einen Spritzbeutel mit einer spitzen, langen Tülle (Fülltülle) geben. Mit der Tülle seitlich in die noch warmen Berliner stechen und das Gelee in die Mitte spritzen. Mit Puderzucker bestäuben und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.


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